Liebe Juliane!
Ich bin jetzt schon 2 Monate alt und Mama sagt, es ist jetzt Zeit "Danke" zu sagen... Ich wollte es ja schon eher machen, aber du weißt ja wie das ist: Wir Babys sind immer furchtbar viel beschäftigt. Da muss man schlafen, obwohl man nicht müde ist und muss ewig warten, bis es was zu essen gibt... Ich sage dir, das Leben hier bei euch ist garnicht so einfach. 🙂
Als du Mama und mich das erste Mal zum Kennenlerngespräch besuchen kamst, hätten wir nie gedacht wie wichtig eine Hebamme ist und wie froh wir noch sein werden, dass es dich gibt.
Deinen Beruf übst du mit Leidenschaft und Herz aus, dass ist keine Selbstverständlichkeit in der heutigen Zeit. Umso mehr freue ich mich darüber, genau dich als Mamas Hebamme zu haben.
Auf jeden Termin zum Geburtsvorbereitungskurs hat Mama sich so gefreut, war gespannt, was sie erwartet und war dankbar über jeden hilfreichen Tipp.
Du hast ihr Ängste genommen, sie motiviert und gestärkt, so dass man sich sicher gefühlt hat.
Auch in den Wochen vor der Entbindung, als Mama mit mir im Krankenhaus lag, hast du uns immer zur Seite gestanden, hast dich gesorgt und Mami getröstet.
Als die Ärzte dann meinten, dass ich jetzt nicht mehr länger bei Mama im Bauch bleiben darf, war ich voller Angst und Mami auch. Wird alles gut gehen? Eigentlich hätte ich doch noch 7 Wochen Zeit gehabt. Werden Mama und ich gesund sein?
Sie hatte Angst, ob sie danach alles richtig machen würde. Es gab so viel was wir wissen wollten.
Aber es gab ja dich. Das beruhigte uns.
Es war ganz schön turbulent und ich kann dir sagen, in Mamas Bauch war es viel schöner, als dann plötzlich am Kopf rausgezogen zu werden und die vielen grünen Menschen zu sehen. Kalt war es da. Deshalb ging ich dann auch lieber noch auf die Frühchenstation und habe mich im Wärmebettchen einkuscheln lassen.
Mama lag ganz allein unten auf der Station und ich hatte sie noch garnicht gesehen. Ich wollte doch so gerne wissen wie sie aussieht, denn ich kannte nur ihre Stimme. Alle kamen mich an dem Tag besuchen und anschauen, aber sie war nicht dabei.
Bis du zum Dienst kamst.
Hast meine Mama in den Rollstuhl gesetzt und sie endlich zu mir gebracht. Es war ein so wunderschöner Moment, als sie mich anfassen durfte... Das tat sooooo gut.
Mit dem Schlucken und dem Atmen wollte es anfangs ja noch nicht so ganz klappen. Aber Mama hat immer gesagt ich bin ihr Indianer und ich schaff das schon.
Sie wurde dann ohne mich entlassen und kam mich jeden Tag besuchen. Und du bist Mama besuchen gegangen und hast dich um sie gekümmert. Dann war sie nicht mehr so traurig und auch ihrem Bauch ging es durch deine Hilfe, den kleinen Nadeln (die wirklich nicht weh tun, hat sie mir erzählt) und vielen homöopathischen Mitteln ganz schnell wieder besser.
Als ich dann endlich nach Hause durfte hatte Mama große Angst.
Hab ich Koliken? Hab ich noch Atemaussetzer? Wie wird es sein ohne den Beruhigenden Monitor, der immer piept, wenn es mir nicht gut ging. Reicht die Milch? Kann sie stillen? Ist mir zu warm? Ist mir zu kalt? Schlafe ich zuviel? Nehme ich richtig zu?...
Jede unsichere Frage von ihr, hast du mit Ruhe beantwortet, hast ihr Mut gemacht und ihr behutsam gezeigt, dass man als Mama manchmal instinktiv das Richtige macht, hast empfohlen aber nicht verlangt und hast nie geurteilt.
Ihre Verunsicherungen sind von Besuch zu Besuch verblasst und sie fühlt sich jetzt stark und sicher.
Nicht nur das Baby steht bei dir im Mittelpunkt, auch die Bedürfnisse der werdenden Mama. Seien es zwischenmenschliche Fragen oder ein Gefühlstief... Du warst da. Hattest immer ein offenes Ohr und die richtigen Worte.
An dieser Stelle möchte ich mich für alles was du für Mama und mich getan hast von Herzen bedanken. Und wir freuen uns schon jetzt aufs Babyschwimmen und auf die Babymassage.
Fühl dich ganz lieb umarmt.
Ich, der Willy Krone und meine glückliche Mama.
Ich bin jetzt schon 2 Monate alt und Mama sagt, es ist jetzt Zeit "Danke" zu sagen... Ich wollte es ja schon eher machen, aber du weißt ja wie das ist: Wir Babys sind immer furchtbar viel beschäftigt. Da muss man schlafen, obwohl man nicht müde ist und muss ewig warten, bis es was zu essen gibt... Ich sage dir, das Leben hier bei euch ist garnicht so einfach. 🙂
Als du Mama und mich das erste Mal zum Kennenlerngespräch besuchen kamst, hätten wir nie gedacht wie wichtig eine Hebamme ist und wie froh wir noch sein werden, dass es dich gibt.
Deinen Beruf übst du mit Leidenschaft und Herz aus, dass ist keine Selbstverständlichkeit in der heutigen Zeit. Umso mehr freue ich mich darüber, genau dich als Mamas Hebamme zu haben.
Auf jeden Termin zum Geburtsvorbereitungskurs hat Mama sich so gefreut, war gespannt, was sie erwartet und war dankbar über jeden hilfreichen Tipp.
Du hast ihr Ängste genommen, sie motiviert und gestärkt, so dass man sich sicher gefühlt hat.
Auch in den Wochen vor der Entbindung, als Mama mit mir im Krankenhaus lag, hast du uns immer zur Seite gestanden, hast dich gesorgt und Mami getröstet.
Als die Ärzte dann meinten, dass ich jetzt nicht mehr länger bei Mama im Bauch bleiben darf, war ich voller Angst und Mami auch. Wird alles gut gehen? Eigentlich hätte ich doch noch 7 Wochen Zeit gehabt. Werden Mama und ich gesund sein?
Sie hatte Angst, ob sie danach alles richtig machen würde. Es gab so viel was wir wissen wollten.
Aber es gab ja dich. Das beruhigte uns.
Es war ganz schön turbulent und ich kann dir sagen, in Mamas Bauch war es viel schöner, als dann plötzlich am Kopf rausgezogen zu werden und die vielen grünen Menschen zu sehen. Kalt war es da. Deshalb ging ich dann auch lieber noch auf die Frühchenstation und habe mich im Wärmebettchen einkuscheln lassen.
Mama lag ganz allein unten auf der Station und ich hatte sie noch garnicht gesehen. Ich wollte doch so gerne wissen wie sie aussieht, denn ich kannte nur ihre Stimme. Alle kamen mich an dem Tag besuchen und anschauen, aber sie war nicht dabei.
Bis du zum Dienst kamst.
Hast meine Mama in den Rollstuhl gesetzt und sie endlich zu mir gebracht. Es war ein so wunderschöner Moment, als sie mich anfassen durfte... Das tat sooooo gut.
Mit dem Schlucken und dem Atmen wollte es anfangs ja noch nicht so ganz klappen. Aber Mama hat immer gesagt ich bin ihr Indianer und ich schaff das schon.
Sie wurde dann ohne mich entlassen und kam mich jeden Tag besuchen. Und du bist Mama besuchen gegangen und hast dich um sie gekümmert. Dann war sie nicht mehr so traurig und auch ihrem Bauch ging es durch deine Hilfe, den kleinen Nadeln (die wirklich nicht weh tun, hat sie mir erzählt) und vielen homöopathischen Mitteln ganz schnell wieder besser.
Als ich dann endlich nach Hause durfte hatte Mama große Angst.
Hab ich Koliken? Hab ich noch Atemaussetzer? Wie wird es sein ohne den Beruhigenden Monitor, der immer piept, wenn es mir nicht gut ging. Reicht die Milch? Kann sie stillen? Ist mir zu warm? Ist mir zu kalt? Schlafe ich zuviel? Nehme ich richtig zu?...
Jede unsichere Frage von ihr, hast du mit Ruhe beantwortet, hast ihr Mut gemacht und ihr behutsam gezeigt, dass man als Mama manchmal instinktiv das Richtige macht, hast empfohlen aber nicht verlangt und hast nie geurteilt.
Ihre Verunsicherungen sind von Besuch zu Besuch verblasst und sie fühlt sich jetzt stark und sicher.
Nicht nur das Baby steht bei dir im Mittelpunkt, auch die Bedürfnisse der werdenden Mama. Seien es zwischenmenschliche Fragen oder ein Gefühlstief... Du warst da. Hattest immer ein offenes Ohr und die richtigen Worte.
An dieser Stelle möchte ich mich für alles was du für Mama und mich getan hast von Herzen bedanken. Und wir freuen uns schon jetzt aufs Babyschwimmen und auf die Babymassage.
Fühl dich ganz lieb umarmt.
Ich, der Willy Krone und meine glückliche Mama.